Spirit Supply ist kein Konzern mit Markenportfolio, sondern eine Familie mit Gastronomiebetrieb. Was hier ins Regal kommt, hat vorher am eigenen Tresen bestanden – seit über vierzig Jahren.

Giulian · Alexander · Silvia · Markus
Die Familie hinter Spirit Supply
Angefangen hat alles 1982 mit einem Sechzehnjährigen in der DDR, der Westplatten schmuggelte und früh verstand, dass Haltung mehr zählt als Anpassung. Ende der Achtziger folgte das erste eigene Clubformat – mit Türpolitik, Cocktailkarte und mehr Technik, als irgendjemand erwartet hätte.
1991 öffnete das Glashaus Worbis, 1999 der Club Savoy in Göttingen. Mit der Zeit kamen die Söhne Alexander und Giulian ins Unternehmen und brachten neue Perspektiven in ein gewachsenes System.
Corona zwang zum Stillstand – und wurde zur Chance. Der Club wurde renoviert, die Strukturen professionalisiert, mit Schatz Genuss entstand parallel der Grundstein für das, was heute Spirit Supply ist.
Silvia ist der kreative Kopf hinter den Rezepturen. Sie entwickelt die Produkte, hat den besten Geschmackssinn im Haus – und steht aktuell selbst in der Manufaktur, in der unsere Flaschen entstehen.
Rezeptur aus eigener Hand, produziert in der eigenen Manufaktur, getestet dort, wo es sich beweisen muss. Was den Abend im Club Savoy nicht übersteht, kommt gar nicht erst ins Regal.
Der Satz stammt aus dem Jahr 1982 und gilt bis heute. Wir bauen Marken mit eigener Handschrift statt Produkte, die niemandem wehtun.
Vierzig Jahre Gastronomieerfahrung treffen auf eine Generation, die Marken digital denkt. Beides muss sich reiben dürfen – genau daraus entsteht das Portfolio.
Wir verkaufen keine Flaschen, wir bauen Momente. Diese Überzeugung trägt das Unternehmen seit dem ersten Clubformat Ende der Achtziger.
Ob Gastronomie, Handel oder Partnerschaft – sprechen Sie uns direkt an.
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